Bitte wählen Sie:

Feminine Unterkleider

Es sorgt dafür, dass sich ein hautenges Kleid leichter darüber anziehen lässt: Es gleitet fast von allein auf dem Unterkleid in die richtige Position, während es ohne ein solches heftig und teilweise mithilfe einer zweiten Person über den Kopf gezogen werden muss. Nicht jedes Kleid lässt sich alternativ von den Füßen her anziehen. Ein Unterkleid sieht selbst ausgesprochen hübsch aus, es hat Spaghetti- oder die klassischen Träger mit einigen Zentimetern Breite. Alternativ gibt es Exemplare mit freien Schultern und tiefem Dekolleté. Als Stretchmodell hält es aufgrund seiner sehr körpernahen Passform und schummelt gleichzeitig das eine oder andere Röllchen um die Leibesmitte weg. Spitzenbesatz am Dekolleté und am unteren Saum machten es fast zu einem Negligé, so wird je nach Stoff manches Modell sehr gern nachts oder alternativ nach dem Aufstehen unter einem Morgenmantel getragen: eine bequeme Hauskleidung für einen langen Brunch. Der luftig leichte Stoff kühlt im Sommer und bietet jederzeit viel Bewegungsfreiheit. Manchmal werden die Begriffe Unterrock und Unterkleid verwechselt; es handelt sich aber jeweils tatsächlich entweder um einen Rock oder ein Kleid, das unter einem Oberrock oder Oberkleid getragen wird.

Unterkleider, die kaschieren

Heutzutage wird ein solches Kleid auch gern als Shapewear konzipiert und unter diesem Begriff ebenfalls gefunden - wie Sie auch umgekehrt unter dem Suchbegriff Unterkleid klassische Modelle, aber auch Shapewear bei uns entdecken werden. Die Hersteller definieren Unterkleid dann als Bekleidung unter der Oberbekleidung, und zwar als solche, die länger ist als beispielsweise Tops oder Unterhemden. Ein solches Unterkleid kann durchaus angesetzte Beinlinge zeigen und im Schritt geschlossen werden. Es ist dann nicht ganz korrekt bezeichnet, kann dafür aber ebenso unter Hosen getragen werden; dies ist bei einem echten Unterkleid eher weniger möglich. Mit dem Begriff Shapewear wird formgebende Unterbekleidung bezeichnet. Vor allem im Bereich des Oberkörpers möchten viele Damen manches Pfund optisch verlieren, wenn sie sich schick anziehen. Es gibt jedoch auch Teile für die Beine sowie eine komplette Ganzkörperbekleidung.

Unterkleider als Sichtschutz

Der Sinn dieser Bekleidung besteht nicht nur darin, das Oberkleid leichter anziehen zu können; ebenso sehr sorgt ein solcher Unterstoff für insgesamt blickdichte Kleidung. Manches Sommerkleid oder ein elegantes Abendkleid wird aus sehr dünnem Stoff gearbeitet, durch das sich im Gegenlicht der Körper abzeichnet. Eventuell gibt es auch von vornherein durch die fehlende Stoffdichte transparente Stellen oder Spitzeneinsätze, die durch das Tragen eines Unterkleides einen formvollendeten Untergrund erhalten. Dementsprechend gibt es Unterkleider in mehreren Farben. Beliebt ist der Hautton, denn er fällt kaum auf, wirkt aber völlig blickdicht. Weiß ist ebenso vorhanden wie Schwarz, Blau, Rosé und diverse Cremetöne. Falls Spitzen am Busen vorhanden sind, sollte das Kleid oder Oberteil darüber diese nicht abzeichnen.

Immer das passende Unterkleid

Manches Unterkleid besitzt eingearbeitete, stabile Körbchen, ein anderes weich vorgeformte Einsätze, bei anderen wird ein BH darunter getragen - Sie haben damit drei Kleidungsstücke an: den BH, das untere und das obere Kleid. Entsprechend der Oberkleider variiert auch die Länge der darunter liegenden Kleider. Es gibt Mini-, Midi- und lange Exemplare. Ausgefallene Modelle mit weiten Ärmeln sind eine schöne Idee für Kostüme und Mottopartys.

Das klassische Unterkleid aus glattem Stoff wird heute eher selten und meist von der mittleren und älteren Generation oder zu großen Garderoben getragen und gilt auch als Shapewear.

nach oben
 
Sie haben diesen Artikel in den Warenkorb gelegt
text