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Wollpullover und Bezeichnungen

Kurze und lange Ärmel, diverse Gesamtlängen, ein unglaublicher Farben- und noch größerer Musterreichtum machen den Wollpullover zu einem der Basics in jedem Kleiderschrank. Er passt unter einen Anzug ebenso gut wie als Überzieher über sonstige Kleidung - in diesem Fall ist er der perfekte Outdoorbegleiter. Ob Rock oder Hose, ob feines Outfit oder Freizeitdress, den richtigen Wollpullover dazu finden Sie in unserem Online Shop! Als Pullover bezeichnen wir heutzutage überwiegend gestrickte Exemplare, ansonsten nennt man gewirkte Ware Sweatshirts, die Sweatshirtmodelle mit Kapuze auch Hoodies. Es überschneiden sich im Alltagsgebrauch die Begriffe: Ein Pullover ist ein Pulli, ein Wort, das früher nur für Pullunder benutzt wurde. Ein Pullover definiert sich außerdem durch das Über-den-Kopf-Ziehen (englisch to pull over = überziehen), heute bezeichnet mancher auch eine Jacke mit meist geschlossen getragenem Reißverschluss als Pullover. Nicht zuletzt lassen sich natürlich auch Hoodies stricken. Das veraltete Wort Jumper für einen Pullover kennen sicher noch viele Menschen. Und wer sich auskennt, sucht bei einem Troyer nach dem kleinen Reißverschluss am verstärkt gearbeiteten Kragen - es darf heutzutage auch eine Knopfleiste sein. Sie finden daher auf unseren Seiten vielfältige Pulloverangebote. Geben Sie den Begriff Wollpullover in das Suchfeld ein, um die Auswahl wunschgemäß einzuschränken.

Wollpullover sind Basics

Die meisten Menschen besitzen mehrere Pullover oder Wollpullover. Sie begleiten sie zu diversen Anlässen und unterschiedlichen Jahreszeiten. Die feinen, leichten Exemplare, meist in Uni, sollten unbedingt als Basics vorhanden sein. Es gibt nichts Praktischeres. Den klassischen V-Ausschnitt nutzen Sie mit Blusen und Hemden, einem Tuch oder Schal und unter Blazern oder Jacketts. Ein Wollpullover mit Stehkragen passt ebenso unter einen Pullunder wie unter die Hausjacke. Ist der Rolli, wie er auch bezeichnet wird, kurzärmelig, kann er seinerseits unter einem Wollpullover getragen werden.

Dicke Wollpullover

Dickmaschige Pullover ermöglichen als Unterwäsche Dessous oder Tops, je nach Wärmebedürfnis T-Shirts oder dünnere Wollpullover. Sie können damit bei trockenem Wetter spazieren gehen, bei sehr kalten Temperaturen tragen Sie darüber eine Jacke. Spezielle Outdoormodelle werden mit wind- und wasserabweisenden Membranen versehen, sodass sie über der eigentlichen Wäsche als alleinige Oberbekleidung infrage kommen. Der Vorteil: Sie können sich leichter bewegen als in dicken Winterjacken. Solche Pullover sind sehr beliebt bei winterlichen Trekkingtouren, Radfahrten oder beim Après-Ski. In diese Kategorie fallen die bekannten Norwegerpullis, die eigentlich Islandpullis heißen, weil ihre typische Musterung unter anderem von dieser Insel stammt. Sie zeichnen sich durch das bunte Schmuckband aus, das in einem Stück mit dem Restpullover gestrickt wird und wie eine Halskrause bis über die Schultern reicht. Varianten sind Schmuckbänder über den Brustbereich, die an den Ärmeln und/oder über dem unteren Saum wiederaufgenommen werden. Auch die dicken Rauten, Rhomben, Zöpfe und Schlingen der beliebten Aranmuster, benannt nach den irischen Aran-Inseln, fallen in diese Kategorie.

Wollpullover und Materialien

Wollpullover gibt es aus Kaschmirwolle, Schafschurwolle, Seide und Baumwolle, dazu als Biowolle. Seide ist genau genommen keine Wolle, sondern besteht aus den Fäden der Seidenraupenkokons, dennoch wird sie meist mit aufgenommen. Kaschmir nennt man die Unterhaare im Fell der Kaschmirziegen. Viele Pullover haben Elasthan und anderen Kunstfasern beigemischt, um die Stabilität der Wollpullover zu gewährleisten.

Die Vielfalt von Wollpullovern zu beschreiben, ist fast unmöglich. Für Herren wie Damen gibt es dünne sowie mit dicker Wolle gestrickte Modelle, solche mit Rollkragen, Reißverschluss und Halsausschnitten.

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